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POL-HSK: Zwei Unfälle in zwei Stunden verursacht

Am Donnerstag, 18.12.2014, gegen 17:20 Uhr kam es in Neheim zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein 53-jähriger Mann aus Balve fuhr mit seinem Lkw auf der Werler Straße in Richtung Neheim. Hinter dem Lkw fuhr ein gelber Renault Kangoo. In Höhe der Kleingartenanlage Dollberg scherte der Renault plötzlich aus und wollte den Lkw überholen. Dabei stieß er auf der Gegenfahrbahn frontal gegen den entgegenkommenden Opel Astra eines 57-jährigen Mannes aus Ense. Im weiteren Unfallverlauf prallte der Renault seitlich gegen den Lkw, den er überholen wollte und anschließend frontal in einen silbernen Mercedes. Am Steuer saß ein 58-jähriger Mann aus Ense, der sich zum Unfallzeitpunkt hinter dem Astra befunden hatte. Hinter dem Mercedes fuhr noch eine 28-jährige Frau in ihrem weißen Hyndai. Neben der Frau befanden sich ihre zwei acht- und drei-jährigen Kinder im Auto. Die Frau konnte nicht mehr anhalten und rutschte gegen den verunfallten Mercedes. Die traurige Bilanz dieses riskanten Überholmanövers: Der 57-jährige Opelfahrer und sein 88-jähriger Beifahrer wurden in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und schwerverletzt. Sie wurden beide von den Rettungskräften aus dem Fahrzeug befreit und ins Krankenhaus gebracht. Die Frau wurde leichtverletzt, ihre beiden kleinen Kinder standen unter Schock. Der Mercedes- und der Lkw-Fahrer blieben unverletzt. In dem Renault Kangoo saßen zum Unfallzeitpunkt zwei Männer. Ein 28-jähriger Mann aus Wickede und ein 34-jähriger Mann aus Menden, der bei dem Unfall ebenfalls leicht verletzt wurde. Der 28-jährige gab zwar an, er habe den Wagen gefahren, auf Grund der Spurenlage und unterschiedlicher Zeugenaussagen konnte die Fahrerfrage vor Ort aber nicht eindeutig geklärt werden. Beide Männer waren alkoholisiert und auch Drogenkonsum konnte nicht ausgeschlossen werden. Daher wurde für beide Männer die Entnahme einer Blutprobe angeordnet und ihr Wagen wurde zur zwecks Spurensicherung sichergestellt. Die drei anderen beteiligten Pkw waren alle nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Es entstand ein Sachschaden von rund 30.000 Euro. Die Werler Straße musste für rund drei Stunden gesperrt werden.

Dem nicht genug, kam es wenig später zu einem weiteren Verkehrsunfall, den der 28-jährige Wickeder verursachte. Gegen 19:30 Uhr überquerte der Mann, ohne auf den Fahrzeugverkehr zu achten, die Bahnhofstraße in Höhe Hausnummer 143. Eine 24-jährige Frau aus Arnsberg, die mit ihrem Auto in dem Moment auf der Bahnhofstraße in Richtung Neheim fuhr, hatte keine Zeit mehr, anzuhalten oder auszuweichen. Der Mann wurde von dem Auto erfasst und anschließend zu Boden geschleudert. Daraufhin wurde er mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. An dem Wagen der jungen Frau entstand ein Sachschaden von rund 1.500 Euro.

Quelle: PM Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis

Anträge der SBL zum Kreishaushalt 2015, 2. Teil

Und hier die weiteren Anträge der SBL/FW-Fraktion für die Haushaltsdebatte im Kreistag:

Entgelte für die Kreismusikschule

Unsere Fraktion beantragt, die Entgelte für die Kreismusikschule nicht anzuheben.

Begründung und Erläuterung:

Die zuletzt vorgenommenen Erhöhungen der Musikschulentgelte haben regelmäßig dazu geführt, dass die Zahl der Schüler stärker zurückging als sonst. Im Ergebnis sanken im Jahr 2013 trotz der Erhöhung der Entgelte um 5% die Einnahmen um fast 1%.

Es kann nicht Sinn einer Kreismusikschule sein, immer weniger Schüler für immer höhere Gebühren und zu immer höheren Kosten zu versorgen.

Die Kreismusikschule sollte stattdessen ihre Einnahmen durch zusätzliche Angebote verbessern, z.B. durch Blockkurse in den Schulferien.

Anmerkung:

Die Kreisverwaltung hat eine Erhöhung der Entgelte um 12% vorgeschlagen.

Keine Dauer-Leiharbeitsverhältnisse an der Bobbahn

Unsere Fraktion beantragt, keine Leiharbeitnehmer an der Bobbahn einzusetzen.

Die Vertreter des HSK in der ESZW werden aufgefordert und beauftragt, die entsprechenden Beschlüsse zu beantragen und zu fassen.

Begründung und Erläuterung:

Laut Wirtschaftsplan sollen oder werden bisher eigene Mitarbeiter durch 6 Leiharbeitnehmer, die für 5 Monate bei einer Verleihagentur “eingekauft” werden, ersetzt.

Der Kreis und seine Gesellschaften sollten jedoch hier Vorbild sein und für die Tätigkeiten an der Bobbahn eigene Mitarbeiter beschäftigen, zumal es sich nicht um einen unvorhersehbaren oder kurzfristigen Arbeitsbedarf handelt, sondern um gut planbare Tätigkeiten.

Telekommunikationsgesellschaft (TKG)

Unsere Fraktion beantragt, die Zahlungen an die TKG auf das zur Abwicklung der Gesellschaft unvermeidbare Minimum zu reduzieren und die Tätigkeit der Gesellschaft möglichst bald einzustellen, wobei die bestehenden Vertragsverhältnisse von einem anderen Partner übernommen werden sollen, sofern die Kunden eine Fortsetzung wünschen.

Begründung und Erläuterung:

Die Gründung der TKG im Jahr 2008 war richtig, um die Breitbandversorgung im Kreisgebiet direkt und indirekt (durch Belebung der Markttätigkeiten) zu verbessern. Die Erfahrungen der letzten Jahre zeigen jedoch, dass sich der Zweck überholt hat. Das Ausbauziel von 2 MBit/sec ist nicht mehr marktkonform, die Preise für die Kunden sind für die angebotene Leistung viel zu hoch, die für die Versorgung entstehenden Kosten sind zu hoch, und eine Verbesserung der Marktlage ist nicht erkennbar.

Andere Anbieter bieten mittlerweile fast flächendeckend bessere Leistungen zu wesentlich günstigeren Preisen.

Arbeitserlaubnisse für Flüchtlinge

Unsere Fraktion beantragt, den Landrat aufzufordern, Flüchtlingen ab sofort zum frühestmöglichen Zeitpunkt Arbeitserlaubnisse zu teilen.

Begründung und Erläuterung:

Viele Flüchtlinge möchten und könnten erwerbstätig sein, dürfen es aber nicht, da sie keine Arbeitserlaubnis erhalten. Eine Erwerbstätigkeit würde sie nicht nur zufriedener machen, sondern auch unabhängiger von kommunalen Leistungen und damit außerdem die kommunalen Haushalte entlasten.

Pflegestützpunkt einrichten statt beschränktem Beratungsangebot

Unsere Fraktion beantragt, die Arbeitsgruppe “Ambulant vor stationär” in einen Pflegestützpunkt umzuwandeln und die Anzahl der Stellen von 3 auf 2 zu reduzieren.

Begründung und Erläuterung:

Mit bisher etwa 80 Beratungen pro Quartal, also etwa 9 Beratungen pro Mitarbeiter und Monat sind die Mitarbeiter nicht ausgelastet.

Zudem ist die Arbeitsgruppe – wie es auch dem Zweck ihrer Gründung auf Anregung der GPA entspricht – zu einem großen Teil für Empfänger von Leistungen nach SGB XII tätig. Trägerunabhängiger Beratungsbedarf besteht aber auch für viele andere Personengruppen, ohne dass diese bisher entsprechend Berücksichtigung finden.

Ein Pflegestützpunkt hält ein wesentlich offeneres Angebot vor als die bisherige Arbeitsgruppe. Dafür muss die Ansprechbarkeit viel mehr als bisher auch außerhalb des Kreishauses stattfinden. Zudem besteht die Möglichkeit einer personellen Unterstützung durch die Krankenkassen.

Die von der Fa. Unity vorgelegte “Evaluation” enthält gravierende methodische Mängel und ist daher nicht geeignet, eine Fortsetzung der bisherigen Tätigkeit zu begründen.

Quelle: PM Sauerländer Bürgerliste (SBL/FW)

19.12.1969: “Easy Rider” läuft in BRD-Kinos an

7. Newsletter von Dirk Wiese (SPD/MdB) abrufbar

Pünktlich zu Weihnachten ist in dieser Woche der 7. Newsletter von Dirk Wiese, MdB erschienen. Informationen über Veranstaltungen und Termine, aus dem parlamentarischen Alltag in Berlin sind darin enthalten, aber vor allem natürlich auch über die Arbeit vor Ort im Wahlkreis Hochsauerland, der schönsten Heimat die man haben kann!

Der Newsletter kann kostenlos auf www.dirkwiese.de heruntergeladen werden. Auf der Website gibt es auch die Möglichkeit sich in einen E-Mailverteiler einzutragen, damit man den Newsletter automatisch und ganz bequem per Mail erhält.

In gedruckter Form ist der Newsletter im Wahlkreisbüro von Dirk Wiese, MdB in Meschede erhältlich. Selbstverständlich ebenfalls völlig kostenlos. Wer nicht selbst abholen kann, bekommt den Newsletter gern zugeschickt, ein Anruf unter der Nummer 0291-996713 reicht dazu aus.

„Allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern wünsche ich eine spannende Lektüre der siebten Ausgabe meines Newsletters sowie ein besinnliches Weihnachtsfest, ruhige Tage rund um den Jahreswechsel und persönlich alles Gute für das neue Jahr! Um mich persönlich kennenzulernen gilt auch im neuen Jahr weiterhin meine Aktion „Sie kochen den Kaffee, ich bringe den Kuchen mit!“ Melden Sie sich einfach!“, so Dirk Wiese, MdB.

Quelle: PM Dirk Wiese (SPD/MdB)

 

Improvisationstheater SPRINGMAUS in Stadthalle Meschede

Springmaus-Logo - (c)

Springmaus-Logo - (c)

Mit dem Improvisationstheater SPRINGMAUS beginnt der werkkreis kultur meschede das neue Kulturjahr 2015. Am Samstag, 17. Januar, 20 Uhr kommt die Bonner Springmaus mit ihrem neuen Programm „Klappe auf!“ in die Mescheder Stadthalle, und das schon seit 1993. Seitdem heißt es immer wieder ziemlich flott  „ausverkauft“! – Ein absolutes Phänomen für die Region des Sauerlands. Daher schnell die Karten im Vorverkauf zum Preis über 20,00 € sichern. Tickets gibt´s im Bürgerbüro Meschede und Freienohl, oder unter T. 02 91 – 205 136.

Das aktuelle Ensemble besteht aus: Vera Passý, Alexis Kara, Gilly Alfeo und Norbert Frieling. Viele Stars aus der Kabarett und Comedy-Szene hat die Springmaus schon hervorgebracht, darunter Anka Zink, Dirk Bach, Bernhard Hoecker oder Ralf Schmitz. Der Intendant und Gründer ist und bleibt seit 30 Jahren Bill Mockridge, vielen bekannt als Lebensgefährten von Mutter Beimer aus der Lindenstraße, und im echten Leben mit Margie Kinsky verheiratet.

Auch Sohnemann Luke Mockridge tritt erfolgreich in die Fußstapfen seiner Eltern und ist am 05.02.15 ebenfalls in der Stadthalle Meschede zu erleben.

Quelle: PM werkkreis kultur meschede e.V.