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Bunte Kuh Kleinkunst ...


Kate Bush nach 35 Jahren wieder “on Stage”

Eben berichteten die Tagesthemen über das Kate Bush Konzert im Hammersmith Apollo (London). Das erste Konzert der außergewöhnlichen Künstlerin nach 35 Jahren soll grandios gewesen sein. Fotografieren, filmen etc. war während des Gigs nicht erlaubt. Also DVD abwarten …

An dieser Stelle sei ein spekulativer Schlenker in die Vergangenheit erlaubt:

Am 08.02.1971 beschloss der Rat der Stadt Neheim-Hüsten einstimmig den Abschluss der Städtepartnerschaft mit dem Londoner Stadtteil Bexley. Genau in diesem Stadtteil wuchsen Kate Bush und Boy George (Culture Club) auf.

Vielleicht  wäre vor dem Eintritt weltweiten Ruhms vorgenannter Protagonisten was im Rahmen eines Kulturaustausches Neheim-Hüsten/Bexley jenseits der Fanfarenkorps-Ebene gegangen??? – Man weiß es nicht … :-)

Literaturgenerationen im Spätsommerdialog

Freitag, 29. August, 19.00 Uhr, in der Sparkasse Arnsberg – Sundern in Arnsberg

Liebe Literaturfreunde!

Verse oder poetische Resümees wie „Sichtweite Zuflucht, fallende Maske mein Netz“ oder „…schon vernichtet geglaubte Erinnerungen daran, was es bedeutet, am Leben zu sein“, wollen sieben Nachwuchsautorinnen am nächsten Freitag, 29. August, 19.00 Uhr, Sparkasse Arnsberg – Sundern in Arnsberg, Clemens-August-Straße 14, in den literarischen Dialog mit je zwei Schriftstellerinnen und Schriftstellern aus dem Sauerland und der Soester Börde einbringen. Zu dieser öffentlichen Lesung lädt die Christine-Koch-Gesellschaft gemeinsam mit der Literarischen Gesellschaft Arnsberg ein.

Forum Junge Poesie heißt der 2007 gegründete Kreis literarisch schreibbegabter Jungautoren in der Christine-Koch-Gesellschaft. Ihm gehören unter anderem auch die fünf Arnsbergerinnen Amelie Bitter, Eva Bonke, Tosca Fahlefeld, Cornelia Keller und Rebecca Mell sowie die am Nordrand der Soester Börde aufgewachsenen Katharina Laukemper und Johanna Mett an, die am Freitag in Arnsberg zusammen mit Michael Lamprecht und Christa Marpert, beide im Kreis Soest ansässig, sowie Barbara Kling aus Bad Fredeburg und dem in Arnsberg lebenden Norbert Wiegelmann lesen. Die Begrüßung spricht Hans-Martin Esser für die Literarische Gesellschaft Arnsberg und ich das Schlußwort.

Seit nunmehr sechs Jahren treffen sich in jedem Spätsommer einmal Nachwuchsautorinnen des Forums Junge Poesie mit erfahrenen Schriftstellerinnen und Schriftstellern und stellten neue Prosa oder Poesie vor. Die Bestandaufnahme zeigt, wie die kreative Gestaltung von Texten auch in jungen Jahren literarisch gezielt erfolgen kann. Mit assoziativen, expressiven, improvisierten und automatisierten Methoden oder Mitteln wie Anschaulichkeit, Dichte und Variabilität im Ausdruck. Nicht zuletzt im Austausch mit „angekommenen“ Schriftstellern und Schriftstellerinnen werden diese Methoden und Stilmittel adaptiert. Wohl ein Grund dafür, warum der literarische Sommerdialog bei Jungautorinnen und Publikum gleichermaßen an Beliebtheit gewann.

Die Lesung, welche bislang im Kreis Soest stattfand, diesmal in Arnsberg stattfinden zu lassen, weist auch auf die starke Repräsentanz Arnsberger Jungautorinnen im Forum Junge Poesie zurück. Zudem gilt ein besonderer Dank der Literarischen Gesellschaft Arnsberg, vertreten durch ihren Vorsitzenden Hans-Martin Esser, für die Zusammenarbeit.

Herzliche Grüße
Johann J. Claßen,
Vorsitzender Christine-Koch-Gesellschaft u. Literarische Gesellschaft
Sauerland/Südwestfalen

Quelle: PM Christine-Koch-Gesellschaft

Putenmast = Tierquälerei, Gesundheits- und Umweltbelastung?

Appetitlich ist anders

Seitdem bekannt ist, dass im Dörfchen Schederberge bei Meschede ein neuer, großer Putenmastbetrieb entstehen soll, ist das Thema „Massentierhaltung“ im Sauerland sehr präsent. Wer sich dann ein wenig in dieses Thema vertieft, dem vergeht womöglich der Appetit auf Geflügel!? Wen wundert`s? Denn jeder Internet-User findet auf Anhieb zig Berichte über mit Antibiotika vollgepumptes Putenfleisch. MRSA-Keime im Geflügel sind offenbar auch keine Seltenheit.

Lebenswertes Leben ist ganz anders

Ganz Schlimmes liest man über die Lebensbedingungen der Mastvögel. Den Küken werden kurz nach dem Schlüpfen die Schnäbel gekürzt werden. Danach leben sie auf engstem Raum zusammengepfercht, so dass sie sich kaum bewegen können. Ihr einziger Lebenszweck ist ja zu fressen, um ganz schnell fett und schlachtreif zu werden. Ein so dichtes Zusammenleben mit Artgenossen mögen auch Vögel nicht. Unter diesen Bedingungen werden sie leicht krank und mitunter auch so aggressiv, dass sie sich gegenseitig tothacken.

Alles andere als umweltfreundlich

Ein anderer Aspekt der massenhaften Tierproduktion ist die Umweltbelastung. Was geschieht mit den Tier-Exkrementen und mit den Antibiotika-Rückständen?

Gerade was den Antibiotika-Einsatz betrifft, liegt sicher auch oder gerade bei der Putenmast einiges im Argen. Weiterlesen ‘Putenmast = Tierquälerei, Gesundheits- und Umweltbelastung?’ »

Farbraum und Zufall

Um z.B. mit Programmen wie Photoshop oder Gimp eine Einladungskarte zu erstellen, muss man kein Experte für Computergrafik sein. Schriften und Motive sind in einer Vorlagensammlung vorhanden. “Drag & Drop” und die Elemente sind an der gewünschten Stelle verortet.

Nicht technisch nur geschmacklich “problematisch” wird’s bei der Farbgebung der Elemente. Die (oberhalb des GIF-Modells) vorhandenen Farbskalen weisen Millionen von eindeutig definierten Farbnuancen aus.


Logo von Melbourne seit 2009 - (c)

Logo von Melbourne seit 2009 - (c)

Logo von Arnsberg seit 2014 - (c)

Logo von Arnsberg seit 2014 - (c)

Und genau mit Blick auf diese Wahlmöglichkeiten beginnen nicht nur bei mir die Bauchschmerzen bzgl. der (zufälligen) farblichen  Ähnlichkeit zwischen dem Melbourne-”M” und dem Arnsberg-”A”.

Ausgehend von der Annahme, das “M” und das “A” bestehen aus jeweils 15 Segmenten und der zur Verfügung stehende Farbraum umfasse (stark vereinfacht) 1 Million Farbnuancen:

Wie wahrscheinlich ist es dann, in zwei an unterschiedlichen Orten erstellten Objekten nahezu identische Farbfüllungen zu generieren?

Okay, beim Lotto “6 aus 49″ gibt’s ab und an mehrere “Sechser” – “15 aus 1 Mio.” ist allerdings ne ganz andere Kategorie.

Löschzug Arnsberg sucht Verstärkung

Mit dem Slogan „Stell dir vor, es brennt und keiner kommt. Keine Ausreden! – Mitmachen!“ startet der Feuerwehr-Löschzug Arnsberg in diesem Jahr eine groß angelegte Aktion zur Mitgliederwerbung.

Das hierfür eigens ins Leben gerufene Projekt-Team veranstaltet am Freitag, den 29.08.2014 um 19:00 Uhr in ihrem Gerätehaus an der Ruhrstraße 74 einen Informationsabend für interessierte Mitbürgerinnen und Mitbürger des Ortsteils Alt-Arnsberg. Die Arnsberger Blauröcke werden an diesem Abend die vielfältigen und interessanten Aufgaben der Feuerwehr vorstellen und möchten dadurch das Interesse der Anwesenden an der ehrenamtlichen Mitarbeit im Brandschutz wecken.

Hierzu Arnsbergs Leitender Löschzugführer Stefan Beule: „Der Löschzug Arnsberg beschreitet in diesem Jahr neue Wege zur Mitgliedergewinnung. Wir wenden uns an alle interessierten Mitbürgerinnen und Mitbürger ab 18 Jahre, die Spaß an einer sinnvollen Freizeitgestaltung mit technischem Hintergrund haben, und rufen sie auf, unseren Informationsabend zu besuchen. Wir würden uns zudem sehr freuen, wenn wir bei einigen Besucherinnen und Besuchern das Interesse an dem spannenden und abwechslungsreichen Ehrenamt im Brandschutz wecken könnten.“

Die Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr ist kostenlos. Außerdem erhalten die Feuerwehrangehörigen -ebenfalls kostenlos- eine moderne Schutzausrüstung und eine fundierte Ausbildung, um ihre künftigen Aufgaben erfüllen zu können. Diese Ausbildung, zu der neben feuerwehrtechnischen Qualifikationen auch eine komplette Erste Hilfe-Ausbildung gehört, ist nicht nur im Bereich der Feuerwehr, sondern auch im privaten Umfeld von großem Nutzen. Interessenten müssen körperlich für den Feuerwehrdienst tauglich sein.

Die Verantwortlichen des Löschzugs Arnsberg hoffen auf eine rege Beteiligung an dem Informations-Abend von Seiten der Arnsberger Bevölkerung.

Quelle: PM Feuerwehr Arnsberg