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Bunte Kuh Kleinkunst ...


Hat der Hochsauerlandkreis viel Geld verschleudert?

Die Kreistagssitzung am kommenden Freitag verspricht spannend zu werden, denn die Fraktionen der SBL/FW und der DIE LINKE haben gemeinsam einen Antrag zur Errichtung eines Untersuchungsausschusses gestellt, über den der Kreistag abstimmen wird.

Anlass dazu ist die Vergabe von Schülerfahrten in Höhe von über 6,4 Mio. Euro, die nach ihrer Meinung nicht korrekt abgelaufen ist und im Zusammenhang mit einem Dringlichkeitsentscheid steht.

Da seitens des Landrats bisher nicht für ausreichende Aufklärung in der Angelegenheit gesorgt worden ist, sehen die beiden Fraktionen nun einen Untersuchungsausschuss als notwendig an.

Die Sitzungsvorlage des Landrats und der Kreisverwaltung zu diesem TOP ist noch immer nicht im Briefkasten, 36 Stunden vor Beginnn der Kreistagssitzung am 31.10.2014. Nach der Geschäftsordnung hätte die Sitzungsvorlage spätestens am 20.10.2014 versandt werden müssen, doch das hat immer noch nicht funktioniert. Zeit genug hatte die Kreisverwaltung, denn die beiden Fraktionen hatten ihren Antrag auf Einsetzung einer Untersuchungskommission bereits am 01.10.2014 gestellt. Was ist da los???

Quelle: PM Sauerländer Bürgerliste (SBL/FW)

Jazzclub Arnsberg: Roland Berens in KulturSchmiede

07.11.2014 – KulturSchmiede Arnsberg – 20.00 Uhr

Roland Berens ist ein anerkannter Künstler des Rhythm & Blues und Folk-Rock.In seiner Musik vereinen sich Rock, Blues, Folk und Jazz-Elemente mit deutschen Texten. Er hat sich durch seine exzellente Beherrschung der Gitarre, besonders der 12-saitigen und der Mundharmonika mit unverkennbar eigenem Stil in mehr als 2000 Konzerten einen festen Platz in der bundesdeutschen Musikszene erobert: sehr rhythmisch, aber auch feine, ruhigere Titel, dabei ausdrucksvoll im Gesang mit eindrucksvollen Texten.

Mittlerweile gibt es zwei CD´s von ihm: „Menschen“ und die neuere „Wilde Zeiten“. Titel wie „Menschen“ und „Das müssen wohl Gefühle sein“ sind häufig im Hörfunk berücksichtigt worden. Neben diesen Songs sind inzwischen bei seinen Zuhörern auch Titel wie „Blues nach Mitternacht“, „Ihre ganz besondere Art“, „Wirf fort Dein Schwert“ (geschrieben und präsentiert anlässlich der 350. Wiederkehr des „Westfälischen Friedens“ 1998 in Münster unter Beisein des Bundespräsidenten) und „Ein neues Morgenrot“ bekannt. Brillant sind aber auch seine deutsche Dylan-Interpretation „Es ist alles vorbei, Baby Blue“, seine Version von Sonny Boy Williamsons „Help me“ („Hilf mir“) oder sein beeindruckender Instrumental-Titel „Frühling der Seele“.

2008 und 2011 wurde Roland Berens vom Einsatzführungskommando der Bundeswehr in Potsdam verpflichtet, Konzerte für die deutschen KFOR-Soldaten im Kosovo zu geben und im Januar 2013 präsentierte er im Auftrag des Goethe-Instituts deutsche Musik-Kultur in Mexico und Costa Rica.

www.berens.kulturserver-nrw.de
Wikipedia: Roland Berens

Quelle: PM Antje Tetzlaff – Jazzclub Arnsberg

Kirche geht auf Menschen zu: Seelsorge in Gefängnissen

Gefängnisseelsorge ist der geistlich begleitende Dienst der Kirchen durch Anstaltsseelsorger für die Gefangenen, deren Angehörige und die Bediensteten in den Justizvollzugsanstalten (JVA). Es handelt sich um eine gemeinsame Aufgabe von Staat und Religionsgemeinschaften, eine sogenannte res mixta.
In dieser Form der Seelsorge arbeiten Geistliche und Laien. Sie gehen als Vertreter der Kirchen in die JVA. Als Leitbild der Gefängnisseelsorge gilt das Bibelzitat „Ich bin gefangen gewesen, und ihr habt mich besucht (Matthäus 25, 36)“. Nach christlichem Menschenbild verliert kein Mensch seine von Gott geschenkte Würde. Die Seelsorger genießen durch ihre Schweigepflicht und das Zeugnisverweigerungsrecht ein hohes Vertrauen. Durch ihre Unabhängigkeit sind sie ergänzend zu den Beiräten bei den JVA ein Teil der institutionalisierten Öffentlichkeit im Strafvollzug. Der Abend geht den Fragen nach, was Gefängnisseelsorge bewirken kann.
Bei Interesse ist nach Absprache ein Besuch in der JVA in Werl möglich.

Dienstag, 4.11.2014, 19.30 – 21.45 Uhr,
Leitung: Theo Halekotte, Werl,
Ryszard Krolikowski, Werl
Ort: Arnsberg, Pfarrheim Liebfrauen, Hellefelder Str. 15

Quelle: PM Thomas Bertram

Kultur im ländlichen Raum? – Ja!

B. Blienert - Foto: SPD

B. Blienert - Foto: SPD

In der Reihe „Bundestagsfraktion vor Ort“ laden der heimische Bundestagsabgeordnete Dirk Wiese und sein Paderborner Kollege Burkhard Blienert, MdB zur Veranstaltung „Kultur im ländlichen Raum? – Ja!“ am 17. November 2014 um 18:00 Uhr in das Hotel Woiler Hof in Eslohe-Niedersalwey ein.

Kultur findet nicht nur in den großen Städten statt. Sie lebt genauso vielfältig und facettenreich in den Kommunen und im ländlichen Raum. Auch im Hochsauerlandkreis schaffen kulturelle Angebote Heimatverbundenheit und Lebensqualität für die Menschen, die hier leben. Und das kulturelle Leben sorgt für die Attraktivität einer ganzen Region nach außen, belebt den Tourismus und bringt Wertschöpfung vor Ort. Deshalb braucht Kultur im ländlichen Raum eine intakte und verlässliche Infrastruktur. Heimatpflege, Baudenkmäler, eine vielfältige Museumslandschaft, kulturelle Orte der Begegnung, ein breites kulturelles Veranstaltungsangebot, kulturelle Bildung und die Förderung von Künstlerinnen und Künstlern vor Ort sind wichtige Elemente solcher Strukturen. Getragen werden sie zum großen Teil durch das ehrenamtliche Engagement in Vereinen und Initiativen.
Die anhaltenden Sparzwänge der öffentlichen Haushalte und der demografische Wandel stellen die wohnortnahe Versorgung mit kulturellen Angeboten vor große Herausforderungen. Droht die kulturelle Verödung? Die SPD-Bundestagsfraktion will die kulturelle Infrastruktur im ländlichen Raum sichern und stärken. Denn die Möglichkeit zur Teilhabe am kulturellen Leben darf nicht vom Wohnort abhängig sein.

Was bedeutet das aber konkret für die Kultur im ländlichen Raum? Welche Gestal-tungsmöglichkeiten hat die Bundespolitik? Was leistet das Land und was können
kulturpolitisch Verantwortliche und bürgerschaftlich Engagierte vor Ort selber tun? Brauchen wir neue Konzepte und Formen der kommunalen Zusammenarbeit? Welche Auswirkungen hat die Digitalisierung für das kulturelle Angebot und den Zugang dazu? Über diese und weitere Fragen möchten die Bundestagsabgeordneten Dirk Wiese und Burkhard Blienert mit Kulturschaffenden im Hochsauerland und mit den Bürgerinnen und Bürgern diskutieren. Dazu laden sie herzlich ein und freuen uns auf eine zahlrei-che Teilnahme.

Aktuelle Informationen über die SPD im Hochsauerland und vom Bundestagsabgeord-neten Dirk Wiese befinden sich im Internet unter www.hsk-spd.de und www.dirkwiese.de

Quelle: PM Dirk Wiese (SPD/MdB)

Veranstaltungen zum Volkstrauertag anmelden

Die Stadt Arnsberg weist darauf hin, dass geplante Gedenkveranstaltungen zum Volkstrauertag am Sonntag, 16. November, beim Fachdienst Sicherheit und Ordnung oder direkt bei der Kreispolizeibehörde des Hochsauerlandkreises angemeldet werden müssen.

Diese Regelung betrifft alle öffentlich zugänglichen Veranstaltungen. Die Anmeldung muss kurzfristig bis spätestens Sonntag, 2. November, erfolgen. In der Anmeldung müssen die verantwortlichen Personen, Datum, Ort und Uhrzeit sowie der Veranstaltungsgrund benannt werden. Sie kann formlos per E-Mail an sicherheit-ordnung@arnsberg.de erfolgen.

PM Stadt Arnsberg