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Hochsommer-Soundtrack … (2)

Diese Breezin’-Version wurde in der legendären Late-Night-Serie The Midnight Special eingespielt.

Achtung: Waldbrandgefahr! Sieben Regeln gegen Brände in der Natur

Logo Deutscher Feuerwehrverband

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Die Feuerwehren appellieren aufgrund der aktuellen Wetterlage zu brandschutzgerechtem Verhalten in der Natur und beim Grillen. Hohe Temperaturen und Trockenheit haben in weiten Teilen Deutschlands inzwischen zu höchsten Waldbrand-Warnstufen geführt. Die Arnsberger Feuerwehr fordert deshalb zusammen mit dem Deutschen Feuerwehrverband (DFV) auf: Bitte gehen Sie aufmerksam durch Wald und Flur. Vermeiden Sie gedankenlosen Leichtsinn. Genießen Sie den Sommer sicher!

Die folgenden sieben Regeln können dabei helfen, Waldbrände zu vermeiden:

  1. Beachten Sie das absolute Verbot für offenes Feuer in Wäldern; dies gilt auch für gemütliche Grillpartys – fragen Sie nach ausgewiesenen Grillplätzen.
  2. Ebenso ist es verboten, in den Wäldern zu rauchen.
  3. Werfen Sie keine brennenden Zigaretten aus dem Fenster.
  4. Benutzen Sie nur ausgewiesene Parkplätze beim Ausflug in die Natur. Grasflächen können sich durch heiße Katalysatoren entzünden.
  5. Halten Sie die Zufahrten zu Wäldern, Moor und Heide frei – sie sind wichtige Rettungswege. Beachten Sie unbedingt Park- und Halteverbote.
  6. In einigen Gebieten ist der Zugang zu Waldgebieten untersagt – bitte folgen Sie diesem Verbot.
  7. Melden Sie Brände oder Rauchentwicklungen sofort über Notruf 112. Hindern Sie Entstehungsbrände durch eigene Löschversuche an der weiteren Ausbreitung, wenn Sie sich dabei nicht selbst in Gefahr bringen.

Die aktuelle Waldbrandgefahrenlage kann auf der Homepage des Deutschen Wetterdienstes unter diesem Link eingesehen werden.

Quelle: PM Feuerwehr Arnsberg / Deutscher Feuerwehrverband

Altersarmut auch im Hochsauerlandkreis?

Nach Angaben der Deutschen Rentenversicherung liegt die gesetzliche Rente bei fast jedem zweiten Rentner/Rentnerin bei weniger als 750 Euro pro Monat. Sofern kein weiteres Einkommen vorhanden ist, besteht zumindest bei Alleinlebenden die Gefahr der Altersarmut. Alle Anzeichen sprechen dafür, dass sich das sozialpolitische Problem der wachsenden Altersarmut, in Folge mehrerer Rentenkürzungen sowie der Zunahme von ungesicherten Beschäftigungsverhältnissen, verschärft und kurzfristig nicht umkehrbar sein wird. Ein steigender Betrag für die im Durchschnitt gezahlte Rente ändert daran nichts.

Die Kreistagsfraktion Sauerländer Bürgerliste (SBL/FW) bat daher den Landrat, folgende zu beantworten:

1. Wie hat sich Zahl der Menschen, die im HSK von Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung leben, seit dem Jahr 2010 bis heute entwickelt? (Wir bitten um eine Auflistung nach Geschlecht und Alter, ehemaligen Gastarbeiter/innen und Migranten/innen.)

2. Wie hoch ist die Zahl der NeurentnerInnen im HSK (Renteneintritt ab 01.01.2014), deren Gesetzliche Rente unterhalb der Armutsgefährdungsgrenze liegt und bei denen somit Anspruch auf ergänzende Leistungen besteht? (Bitte nach Geschlecht auflisten.)

3. Welche Erkenntnisse haben Sie über die Anzahl der Menschen im HSK insgesamt, die von Al-tersarmut, einschließlich der „versteckten Armut“, betroffen sind?

4. Beabsichtigt die Verwaltung Maßnahmen zu ergreifen, um sicher zu stellen, dass für alle älteren und einkommensarmen Menschen die Teilhabe am gesellschaftlichen und kulturellen Leben gesichert ist?

5. Wenn ja, durch welche Aktionen, Hilfen und/oder andere Maßnahmen, wie beispielsweise der Einführung eines Sozialtickets, sollen die betroffenen Menschen vom HSK unterstützt werden?

6. Wie sind Ihre Prognosen bzgl. des Anstiegs der Altersarmut und der Grundsicherungszahlungen im Kreisgebiet für die nächsten Jahre?

Quelle: PM Sauerländer Bürgerliste (SBL/FW)

Unwetterwarnung für Hochsauerlandkreis

VORABINFORMATION UNWETTER vor SCHWEREM GEWITTER mit ORKANBÖEN

für Hochsauerlandkreis

gültig von: Samstag, 04.07.2015 14:00 Uhr

bis: Montag, 06.07.2015 00:00 Uhr

ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst

am: Samstag, 04.07.2015 10:59 Uhr

Ab dem frühen Nachmittag muss heute bis in die Nacht zum Sonntag hinein örtlich mit unwetterartigen Gewittern aus Südwest gerechnet werden. Dabei sind heftiger Starkregen zwischen 25 und 40 l/qm in kurzer Zeit, Hagel mit einem Durchmesser um 3 cm sowie schwere Sturmböen bis 100 km/h (Bft 10) möglich. Lokal ist auch extrem heftiger Starkregen über 40 l/qm in kurzer Zeit nicht ausgeschlossen.

Am Sonntag muss dann verbreitet mit schweren Gewittern gerechnet werden, die erneut mit heftigem Starkregen, Hagel und schweren Sturmböen einhergehen können. Bei wiederholt auftretenden Gewittern ist auch extrem heftiger Starkregen um 60 l/qm in kurzer Zeit nicht ausgeschlossen. Erst in der Nacht zum Montag klingen die Gewitter allmählich ab.

Dies ist ein erster Hinweis auf erwartete Unwetter. Er soll die rechtzeitige Vorbereitung von Schutzmaßnahmen ermöglichen. Die Prognose wird in den nächsten 9 Stunden konkretisiert. Bitte verfolgen Sie die weiteren Wettervorhersagen mit besonderer Aufmerksamkeit.

Quelle: DWD / Vorhersagezentrale Offenbach

Hochsommer-Soundtrack …

“The Swimming Song” erschien 1973 auf dem “Attempted Mustache”-Album von Loudon Wainright III.