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Bunte Kuh Kleinkunst ...


Multivisionsvortrag “Seidenstraße – Seidenhart” in Alter Molkerei Allendorf

UPDATE 03.03.2015:

Beide Veranstaltungen – 14.03. und 15.03.2015 – sind restlos ausverkauft.

………….

Der Kulturtrichter Sundern e.V. präsentiert in seiner Fernweh-Reihe 2015 einen weiteren Multivisionsvortrag in der alten Molkerei. Zu Gast sind Susanne und Thomas Goertz mit ihrer abenteuerlichen-Motorrad Reise entlang der Seidenstraße.

Der Multivisionsvortrag trägt den Titel „Seidenstraße – Seidenhart“
Eine Motorrad-Abenteuerreise entlang der Seidenstraße nach Kaschgar, durch Tibet und bis nach Fernost.

….Isfahan, Buchara, Samarkand, Kashgar und Kathmandu – durch den Pamir und die Wüste Kysylkum … In unseren Ohren klingen sie wie Namen aus Tausend und einer Nacht, erinnern an alte Märchenbücher aus der Kindheit. Auf den Spuren der alten Seidenstraße geht es vom Niederrhein aus immer ostwärts!

Aber Urlaub geht wohl anders. Neun Monate lang lassen Susanne und Thomas Goertz Arbeit, Heim und alles, was nicht auf zwei betagte Motorräder passt, zurück. 30.000 abenteuerliche Kilometer geht es auf atemberaubenden Strecken durch Süd-Europa, Iran, Turkmenistan, Usbekistan, den Pamir in Tadschikistan, Kirgistan, China, Tibet, Nepal und Thailand – auf einsame Bergwelten, Wüsten und Steppen, orientalische Städte und charaktervolle Menschen treffen die beiden genauso wie auf weniger angenehme Zeitgenossen.
Der Horrortrip einer Inhaftierung im Iran wegen Spionageverdachts bleibt ihnen ebenso wenig erspart wie die gefürchtete Höhenkrankheit auf den höchsten Pässen der Welt. Immer auf den Spuren der legendären Seidenstraße, sind Susanne und Thomas im Übrigen ständig bemüht, ihre Motorräder am Laufen zu halten …

Mit diesem Vortrag ist es den beiden gelungen, für ihre Zuschauer ein Stück Abenteuer mit nach Hause zu bringen. Eine unglaublich tolle Geschichte, mit vielen kulturellen, politischen und geographischen Hintergründen, gepaart mit einem gesunden Schuss niederrheinischem Humor und Selbstironie, persönlichen Anekdoten und erlebten Bildern.

Ein mitreißender Reisebericht für alle, die das Abenteuer lieben und hinter den Horizont blicken möchten!

Der Eintritt beträgt 10 € bzw. 9€ für Mitglieder des Kulturtrichter Sundern e.V..

Samstag, 14.03.2015 (bereits komplett ausverkauft)
Sonntag, 15.03.2015, Beginn um 16:00Uhr
Die letzten Karten gibt es beim Reisebüro Cramer, Altstadtstr. 11, 59846 Sundern-Allendorf, Tel.: 02393-220049 oder 1480 bzw. 0176-22 00 21 95, E-Mail: Reisebuero.Cramer@gmx.de
weitere Infos und Bilder gibt es unter : www.abenteuer-seidenstrasse.eu

Quelle: PM Kulturtrichter e.V. – Dirk Jakob

SBL meint: “Thema verfehlt …”

600.000 Euro pro Jahr zahlt der Hochsauerlandkreis als Mitgliedsbeitrag an den “Sauerland Tourismus e.V.”, die Tourismusorganisation, die außer für den HSK auch noch für die Kreise Olpe, Soest und Märkischer Kreis sowie für die Gemeinden Willingen und Diemelsee aus dem hessischen Nachbarkreis Waldeck-Frankenberg und für Bad Wünnenberg aus dem Kreis Paderborn zuständig ist. Die Geschäftsstelle sitzt in Fredeburg und hat 16 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Daneben haben die Kreise eigene Wirtschaftsförderungsgesellschaften und die Städte und Gemeinden eigene Tourismusorganisationen.

Der Mitgliedsbeitrag für den HSK ist recht hoch. Als am 08.12.2014 im Ausschuss für Wirtschaft, Struktur und Tourismus (WST) über das Tourismusbudget des HSK gesprochen wurde, fragte die SBL nach, was denn mit diesem Mitgliedsbeitrag geschehe. Obwohl der Kreisdirektor im Ausschuss anwesend war und dieser auch Vereinsvorsitzender des Sauerland Tourismus e.V. ist, wollte oder konnte niemand die Frage beantworten. Also beschloss der Ausschuss, dass in einer der nächsten Sitzungen der Geschäftsführer des Tourismus-Vereins Auskunft über die Mittelverwendung geben und Fragen der Ausschussmitglieder beantworten sollte. So steht es auch klar im Sitzungsprotokoll.

Der Geschäftsführer des Vereins war in der Sitzung des WST-Ausschussses am 02.03.2015 im Mescheder Kreishaus anwesend, und er hielt einen Vortrag. Aber anscheinend hatte ihn niemand über den Zweck des Vortrags informiert, oder er hatte es nicht zur Kenntnis genommen. Denn in dem Vortrag ging es um Übernachtungszahlen, Marketing und Imagestrategien des Sauerland Tourismus e.V. Auch das war interessant, aber über die Mittelverwendung des hohen Vereinsbeitrags erfuhren die Ausschussmitglieder gar nichts. Auch Nachfragen der SBL-Ausschussmitglieder Eickhoff und Loos blieben unbeantwortet, z.B. zur Berechnung des Beitrags für die anderen Vereinsmitglieder. Der Vereinsvorsitzende kündigte an, man könne ja mit dem Protokoll eine “Excel-Liste” versenden…
Wir sind gespannt, was und wann wir nun erfahren.

Als es um die Buchungen von Übernachtungen ging, erklärte der Geschäftsführer des Sauerland Tourismus e.V, man müsse sehen, dass die Buchungen über die regionale Organisation vorgenommen werden, damit den Betrieben nicht 15% oder 20% an Provision für bundesweite Portals wie booking.com verloren gingen.
Das ist eine sehr seltsame Auskunft! Denn die heimischen Betriebe müssen für das Buchungssystem des Sauerland Tourismus einen Jahresbeitrag von 120 Euro zahlen und außerdem für jede über das Internetportal dieses Tourismus-Vereins erfolgte Buchung 15% Provision plus Mehrwertsteuer. Das führt dann zu einer Kostenbelastung von über 15% auf den Übernachtungspreis, für viele Betriebe sogar in Höhe von etwa 20%. Die Provisionshöhe war also kein überzeugendes Argument für den Sauerland Tourismus e.V. …

Quelle: PM Sauerländer Bürgerliste (SBL/FW)

SPD löst Versprechen ein: Investitionen und Entlastungen für Kommunen auf dem Weg

Dirk Wiese - Foto: SPD

Dirk Wiese - Foto: SPD

„Insbesondere der geplante Breitbandausbau und die finanzielle Entlastung der Kommunen sind für uns im Sauerland wichtig. Dies ist ein hervorragendes Ergebnis vor allem für die Zukunft unseres Landes, für handlungsfähige Kommunen, für eine starke Wirtschaft mit sicheren Arbeitsplätzen und für die neuen Chancen der Digitalisierung am Industriestandort Deutschland“, zeigt sich Dirk Wiese, Bundestagsabgeordneter aus Brilon, erfreut über die von der SPD ausgehandelten Investitions- und Entlastungspläne für Kommunen. Wiese ergänzt: „Für die SPD war immer klar: Deutschland investiert zu wenig, um für die Zukunft vorzusorgen. Diese Auffassung haben auch Wirtschaftsexperten, Gewerkschaften, Unternehmen sowie die Länder und Kommunen bestätigt. Haushaltskonsolidierung ist zwar richtig, aber auch kein Allheilmittel und darf vor allem nicht auf Kosten dringend erforderlicher Zukunftsinvestitionen geschehen“

Deshalb habe die SPD darauf gedrungen die bereits auf Initiative der SPD im Koalitionsvertrag enthaltenen Teile noch einmal auszubauen. Seit einigen Wochen verhandelte die SPD deshalb in der Koalition der Bundesregierung über eine weitere Verstärkung der Investitionstätigkeit in Deutschland. Schienenwege, Straßen, Wasserstraßen aber insbesondere auch der Ausbau der digitalen Infrastruktur und Investitionen in die Energieeffizienz und in die Kommunen stünden bei den Plänen im Mittelpunkt.

Die wichtigsten Punkte:

Kommunale Entlastung
Die im Koalitionsvertrag vereinbarte Entlastung der Kommunen im Rahmen des Bundesteilhabegesetzes kommt früher: Im Jahr 2017 steigt die bislang vorgesehene Entlastung auf insgesamt 2,5 Mrd. Euro, um dann 2018 die vollen 5 Mrd. Euro pro Jahr zu erreichen. In den Jahren 2015 und 2016 bleibt es bei der bereits vereinbarten Entlastung von jeweils 1 Mrd. Euro pro Jahr. Damit hat die SPD ihre bereits bei der letzten Haushaltsberatung angekündigte Forderung verwirklicht!

Kommunales Investitionsprogramm

Zusätzlich zu der Entlastung wird ein kommunaler Investitionsfonds von 3,5 Mrd. Euro für die Jahre 2015-2018 geschaffen. Der Fonds wird speziell für finanzschwache Kommunen aufgelegt. Der kommunale Eigenanteil soll dabei lediglich 10 Prozent betragen.
Zusammen mit den Beihilfen zum Ausbau und Betrieb der Kindertagesstätten in Höhe von 750 Millionen Euro, der Aufstockung der Städtebauförderung in Höhe von 600 Millionen Euro und der Entlastung für die Flüchtlingsunterbringung in Höhe von bis zu 1 Mrd. Euro haben wir als Sozialdemokraten damit mehr als 15 Mrd. Euro für die kommunale Entlastung in 2015-2018 durchsetzen können. Dazu kommen noch die bereits in der vergangenen Legislaturperiode auf Druck der SPD vereinbarten Entlastungen bei der vollständigen Übernahme der Grundsicherung im Alter in Höhe von voraussichtlich mehr als  24 Mrd. Euro im Zeitraum 2015-2018. Seit Jahrzehnten gab es kein so starkes Entlastungsprogramm für die deutschen Gemeinden, Städte und Landkreise mehr. Das ist ein Erfolg der SPD.

Investitionen in die Infrastruktur

Die Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur und die digitale Infrastruktur werden in den Jahren 2015-2018 um 4,35 Mrd. Euro erhöht. Dazu kommen noch die Mittel aus der Frequenzversteigerung, die ebenfalls für den Breitbandausbau genutzt werden. Damit steigert die Bundesregierung die bereits im Koalitionsvertrag beschlossenen zusätzlichen Mittel in Höhe von 5 Milliarden Euro für diesen Bereich  auf mehr als das doppelte. Damit leisten wir einen erheblichen Beitrag zur Modernisierung der öffentlichen Infrastruktur.

Aktuelle Informationen zur SPD im Hochsauerland und vom Bundestagsabgeordneten Dirk Wiese befinden sich im Internet unter www.hsk-spd.de und www.dirkwiese.de

Quelle: PM Dirk Wiese – (SPD/MdB)

Mitgliederversammlung des Franz-Stock-Komitees am 1.3.2015

Das Franz-Stock-Komitee für Deutschland blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2014 zurück

Mitgliederversammlungen sind in der Regel aus vielerlei Gründen nicht immer gut besucht. Wenn aber das FSK im zeitlichen Zusammenhang mit dem Todestag von Franz Stock (24. Februar 1948) dazu am 1. März ins Pfarrheim der St. Johannes Bapt. Kirche einlud, kann von großem Zuspruch von Mitgliedern von Nah und Fern gerechnet werden. Neben drei wichtigen Tagesordnungspunkten standen – wie immer – Begegnung und Gespräche im Mittelpunkt.

Die Mitglieder des Vorstandes und Mitglieder des erweiterten Vorstandes - Foto: F-S-K

Die Mitglieder des Vorstandes und Mitglieder des erweiterten Vorstandes - Foto: F-S-K

Nach einer feierliche Messe um 11.00 Uhr in St. Johannes Bapt. Neheim fanden sich bereits viele Teilnehmer im Pfarrheim ein, um bei einem mittäglichen Imbiss bestehende Kontakte zu pflegen oder zu erweitern.

In der anschließenden Mitgliederversammlung konnte der Vorsitzende des FSK, Pfarrer Stephan Jung, neben rund 70 alten und erfreulicherweise vielen neuen Mitgliedern u.a. Frau Marie-France Benoist als Vertreterin von Les Amis de Franz Stock aus Paris begrüßen.

Beim Totengedenken erinnerte er besonders an den im September verstorbenen Pfarrer i.R. Johannes Arens, einem der Gründer der FSK.

In dem Geschäftsbericht des Vorstandes für 2014, in dem das FSK sein 50jähriges Bestehen feiern konnte, hob der Vorsitzende, Pfarrer Stephan Jung, besonders hervor:

Das FSK richtete in seinem Jubiläumsjahr den Neheimer Neujahrsempfang und die Gedenkfeier zum Volkstrauertag in Neheim

Am Montag, 24.Februar 2014 (Stocks 66. Todestag), wurden die Unterlagen durch den Kanzler der Kongregation für die Selig- und Heiligsprechungsprozesse, Monsignore Giacomo Pappalardo, förmlich geöffnet und damit das Römische Verfahren zur Seligsprechung von Franz Stock im Vatikan aufgenommen.

Im Rahmen seiner Öffentlichkeitsarbeit war das FSK mit einem Stand auf dem Katholikentag in Regensburg vertreten. Vorträge wurden von Mitgliedern in Holzwickede, Sundern, Körbecke, Dillingen und Saarbrücken gehalten. Die Wanderausstellung und der Zenetti-Kreuzweg standen in Holzwickede beim Freundeskreis Holzwickede-Louviers e.V., in Dillingen/Saar bei der Katholischen Erwachsenenbildung im Kreis Saarlouis e. V., in Saarbrücken im Deutsch-Französischen Gymnasium, in Trier beim Bischöflichen Generalvikariat und in Kooperation mit der Pfarrei „Zum guten Hirten Möhnesee“ beim Kulturverein Möhneseee e.V. sowie im Heinrich-Lübke-Haus der KAB. In der Pfarrkirche St. Pankratius Möhnesee wurde auch der Kreuzweg aus dem Stacheldrahtseminar von Chartres gezeigt.

Im Rahmen der Mitarbeit in der VDFG war das FSK vertreten bei der Regionalkonferenz in Brilon, der gemeinsamen Konferenz in Dijon und beim Empfang des neuen französischen Botschafters in Berlin.

Ein Höhepunkt waren die Ereignisse in Bayeux. Im Zusammenhang mit den Feierlichkeiten zum Gedächtnis an den 70. Jahrestag der Landung der Alliierten in der Normandie (D-Day, 6. Juni 1944). In diesem Zusammenhang hat die Schwesterorganisation in Frankreich ’Les Amis de Franz Stock’ fast im gesamten Jahr 2014 durch ein großes Banner zwischen den Pfeilern des Mittelschiffes der Kathedrale von Bayeux mit dem Bild von Franz Stock und seinem Zitat: „In den Augen Gottes gibt es weder Engländer, noch Franzosen, noch Deutsche, es gibt nur Christen oder ganz einfach Menschen.” (in Deutsch, Englisch und Französisch) und einer Ausstellung, die sich an der Ausstellung im Sauerland-Museum ‚Franz Stock und der Weg nach Europa’ auf Franz Stock orientierte, auf ihn aufmerksam gemacht. Über 10000 internationale Besucher haben sich informiert.

Anlässlich dieses Jahrestages erhielt die Kathedrale Notre-Dame von Bayeux am 06. Juni 2014 eine neue Friedensglocke mit dem Namen “Therese-Benedicte”, dem Ordensnamen der hl. Edith Stein. Unter den 9 Paten war neben Königin Elisabeth II. und weiteren 7 Jugendlichen Lukas Berting aus Arnsberg, der vom Komitee vorgeschlagen worden war. Eine kleinere, 2 Tage später geweihte Glocke erhielt den Namen “Rose-Françoise”. “Rose” steht für Rosa Stein, der Schwester von Edith Stein, “Françoise” steht für Franz Stock. Auf ihr ist zusätzlich das oben aufgeführte Zitat von Franz Stock in Deutsch, Englisch und
Französisch angebracht und wird gewiss weitere 300 Jahre an ihn erinnern

Der Höhepunkt vor Ort waren die Feierlichkeiten anlässlich des 50jährigen Bestehens des FSK im September. Besonders hob Pfarrer Jung folgende Ereignisse hervor:
Das Erscheinen der viel gelobten Festschrift „50 Jahre Franz-Stock-Komitee 1964-2014;
Die Ausstellung der Arbeiten des FSG im Rahmen des Schülerwettbewerbes „Franz
Stock“ in der Hauptstelle der Sparkasse Arnsberg-Sundern (19. 09. – 10.10);
Den Empfang der Stadt Arnsberg für das FSK anlässlich seines 50 jährigen Bestehens;
Den feierlichen Gottesdienst in der St. Johannes Bapt. Kirche in Neheim, dem Weihbischof Mathias König vorstand;
Den Festakt im Kaiserhaus mit seinen guten Ansprachen (alle Ansprachen sind auf der Homepage des FSK veröffentlicht oder können beim Komitee angefordert werden), der Auszeichnung der Preisträger des Schulwettbewerb und dem eigentlichen Schwerpunkt dieser Veranstaltung, die Begegnung und den Gesprächen;
Das Konzert in der St. Johannes Bapt. Kirche in Neheim.

Zur Förderung der gemeinsamen Arbeit fand im Oktober eine Klausurtagung der geschäftsführenden Vorstände diesmal im elsässischen Rosheim (Frankreich) statt. 2015 trifft man sich in der Abtei Königsmünster in Meschede.

Dass die Gremien vor Ort intensiv tagten, war selbstverständlich, und dass die Ausstellung im Fresekenhof und das Elternhaus von zahlreichen Gruppen besucht wurden, erfreute die Mitglieder.

Ein zweiter Höhepunkt war der Ausblick, den Pfarrer Jung für das Jahr 2015 gab
Vom 26.4.-10.5. wird die Wanderausstellung in der Kirche Heilige Familie (Heimkehrer-Dankeskirche) in Bochum-Weitmar gezeigt. Darum ist ein umfangreiches Programm erstellt, mit vielfältigen Gottesdiensten und Reden hochrangiger Geistlicher und anderer Persönlichkeiten aus dem öffentlichen Leben. Auch Schulen sind intensiv mit einbezogen.

Die Ausstellung „Franz Stock und der Weg nach Europa“ wird vom 4. bis zum 7. Mai in dem angesehenen Rathaus im sechzehnten Bezirk von Paris anlässlich der Feiern zum Ende 2. Weltkrieges zu sehen sein. Der Bürgermeister M. Claude Goasguen (Abgeordneter und ehemaliger Minister unter Jacques Chirac) wird eine offizielle Einladung an französische und deutsche Persönlichkeiten sowie an kirchliche Würdenträger senden. Auch die die deutsche Botschafterin, Frau Dr. Wasum-Rainer, wird anwesend sein. Die Ausstellung in Paris beruht auf denselben Elementen der Ausstellung im Sauerlandmuseum. Bei dieser Gelegenheit werden auch Exponate von Schülern des Franz-Stock-Gymnasiums im Pariser Rathaus gezeigt werden und zwei oder drei Schüler und ihre Lehrerin nach Paris eingeladen.

Sehr erfreulich war 2014 erneut die Mitgliederentwicklung. Sie stieg auf 487 Mitglieder.
Nach dem Kassenbericht des Geschäftsführers Frank Trompeter, dem für seine intensive und einsatzfreudige Arbeit gedankt wurde, wurde auf Antrag der Kassenprüfer der Vorstand entlastet.

Dann standen die turnusmäßig notwendigen Wahlen zu den Vorstandsgremien an.
Gewählt und in ihren Ämtern bestätigt wurden als Vorsitzender: Pfarrer Stephan Jung, als Stellvertretende Vorsitzende: Thomas Bertram, Margreth Dennemark, Rosemarie Goldner und Karl-Heinz Sendt.

Für den erweiterten Vorstand (Beirat) kandidierten und wurden gewählt:
Brigitte Blei-Alberti, Wilfried Drilling (neu), Josef Keilig, Dieter Lanz, Horst Leise, Stefan Plesser, Herbert Rautenstrauch, Franz Schnütgen, Meinolf Schwens und Dr. Wilhelm-Friedrich Stahlhoff.

Frank Trompeter bleibt weiterhin Geschäftsführer.

Zu neuen Kassenprüfern wurden gewählt: Franz-Georg Brüggemann und Christoph Becker.

Pfarrer Jung dankte mit einem Buchgutschein den ausscheidenden Vorstandsmitgliedern Franz-Georg Brüggemann, Luzie Leise, Pfarrer Josef Pohlmeier und Norbert Runde.

Nach dem offiziellen Abschluss der Versammlung konnten aus den Reihen der teilnehmenden Schüler des Franz-Stock-Gymnasiums Arnsberg 4 weitere junge Mitglieder begrüßt werden.

Quelle: PM F-S-K – Thomas Bertram

Bunte Kuh am 11.3. in der Kleinkunstbühne Kokolores

Die Bunte Kuh mit Gerd Normann, den Twersbraken und den Gästen Michael Eller und Michael Steinke am 11.3. in der Kleinkunstbühne Kokolores.

Die Twersbraken - Foto: Kleinkunstbühne Kokolores

Die Twersbraken - Foto: Kleinkunstbühne Kokolores

Wenn man beginnt von grünen Wiesen zu träumen, wenn der Milchkonsum steigt und die Lust, einfach mal in die Luft zu springen einen förmlich zerreißt oder man Ausschau nach Lecksteinen hält – dann ist wieder Bunte-Kuh-Zeit. Das Treffen der Kuhaffinen findet am Mittwoch, den 11.3. in der Kleinkunstbühne Kokolores statt.

Gerd Normann und die Twersbraken haben wieder absolute Spitzenkünstler eingeladen, den Abend mit zu gestalten.

Der Kabarettist Michael Eller ist eigentlich ein Biker! Ein Rocker mit ‘ner Harley und Tolle! Aber auf der Bühne bricht der Vollblut-Komiker aus ihm heraus. Eller beobachtet das Leben um sich herum und sieht die komplette Bandbreite sozialen Elends. Und er erkennt: “Hier muss ich helfen! Das kann aber weh tun!”

Dazu gesellt sich Michael Steinke, ein Mann mit einem ausgewachsenen Ödipus-Komplex, der mit jammervollen Hundeblick die Trennung von seiner Mutter besingt und als bemitleidenswerter Mittvierziger noch in den wilden 70er Jahren lebt. Vielfach preisgekrönt und zum Schreien komisch.

Die Bunte Kuh startet um 20 Uhr, Einlass ist 19 Uhr. Vorbestellte Karten sollten bis 19 Uhr 30 abgeholt werden.

Die Karten kosten im Vorverkauf 14 €, und an der Abendkasse 16 €, ermäßigt 12 €. Vorverkaufsstellen sind: Bücherstube Linhoff in Meschede und Käpt`n Book in Olsberg und Brilon. Oder telefonisch unter 0291/95290492 oder kleinkunstbuehne-kokolores@web.de.

Quelle: PM Kleinkunstbühne Kokolores - Gerd Normann