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dm-Markt Neheim: Mit dem Einkauf Ehrenamt-Projekte fördern

Logo dm-drogerie markt - (c)

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Am Mittwoch, 29. Februar, können alle Kunden des Drogeriemarktes “dm” – Neheim, Hauptstraße 26 – die Projekte der Engagementförderung einfach durch Ihren Einkauf finanziell unterstützen.

Von 10 Uhr bis 10.30 Uhr schlüpfen die Teilnehmer im Rahmen des landesweiten Projekts “Ideen Initiative Zukunft” in die Rolle von dm-Mitarbeitern und nehmen an den dm-Kassen Platz. Die gesamten Einnahmen dieser 30-minütigen “Kassieraktion” spendet dm den Projekten.

Am Mittwoch, 22. Februar, stellen sich ebenfalls im örtlichen dm-Markt, Hauptstr. 26, folgende regionale Projekte ab 15 Uhr vor:

  • Brigitte Wilbrand, die Projektkoordinatorin der Pflanzentauschbörse, freut sich über Gespräche und Kontakte mit Hobbygärtnern. Zur nächsten Tauschbörse am 28. April 2012 am Wertstoffbringhof der Stadt Arnsberg zum Austausch von Pflanzen und Ideen sind alle Bürger herzlich eingeladen.
  • Mit dem Einkommen auskommen zu lernen ist die Zielsetzung des zweiten prämierten Projektes “Sparen – Tipps für jeden Tag”. Sabine Jenke, gelernte Buchhalterin, zeigt den Kursteilnehmern Sparpotentiale durch Haushaltsplanung mit Köpfchen.

Rund 2000 Projektgruppen nehmen an “Ideen Initiative Zukunft”, der gemeinsamen Initiative von dm-Drogeriemarkt und der Deutschen UNESCO-Kommission teil. Unterstützt werden beide Projekte durch die Geschäftsstelle Engagementförderung der Stadt Arnsberg, Telefon 02932 201-1402, E-Mail: engagementfoerderung@arnsberg.de.

PM: Stadt Arnsberg

SPD-Ratsfraktion: Kultur für ALLE in Arnsberg ermöglichen

2-EURO-Ticket für einkommensschwache Familien

SPD-LogoSehr geehrter Herr Bürgermeister, die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Arnsberg fordert Sie auf, bei den Musik- und Kulturveranstaltern – die in Arnsberg gastieren und stattfinden – dafür zu werben, dass diese ein Freikartenkontingent für Haushalte mit geringem Einkommen zur Verfügung stellen. Eine gesellschaftliche und kulturelle Teilhabe kann so allen finanziell ungünstig gestellten Bürgern in Arnsberg ermöglicht werden.

Begründung:

In Arnsberg leben zurzeit ca. 5422 Bürger mit geringem Einkommen. Eine kulturelle Teilhabe an Theateraufführungen, Museen-Besuche und Konzerten ist diesen Mitbürgern somit nicht möglich und sie werden folglich aus der Gesellschaft ausgegrenzt. Jeder Arnsberger sollte in die Lage versetzt werden, kulturelle Angebote wahrnehmen zu können. Auch fehlende private Mobilität darf kein Hindernis sein, die es unmöglich macht an Veranstaltungen teilzunehmen. Der Zugang zur Kultur sollte für jedermann möglich sein. Es wurde festgestellt, dass eine soziale Exklusion auch gesundheitliche Auswirkungen hat. Entwicklungsstörungen und auffällige Verhaltensweisen wurden besonders bei jungen Menschen festgestellt.

In Iserlohn wird aus diesem Grund das Projekt „Theater auf Rezept“ unterstützt. Kultur ist ein wichtiger Bestandteil zur Lebensqualität. Diese Lebensqualität wird durch bereits vorhandene besondere Lebensumstände zusätzlich stark eingeschränkt. Deshalb sollte Kultur, mit einem symbolischen Eintrittspreis für alle Arnsberger ermöglicht werden.

PM: SPD-Fraktion im Rat der Stadt Arnsberg · 20.02.2012

» http://www.theateraufrezept.de/

Rückblick 2002: Jägerverein tagt erstmals in eigenen Räumen

Alte Synagoge | Seit 2002 Haus der Neheimer Jäger - Montage neheims-netz.de

Alte Synagoge | Seit 2002 Haus der Neheimer Jäger - Montage neheims-netz.de

Die WESTFÄLISCHE RUNDSCHAU berichtet am 20.02.2002 unter der Überschrift “Jägerverein Neheim tagt erstmals in eigenen Räumen”:

Der Jägerverein Neheim hat erstmals mit dem kleinen Festausschuss im “Noah-Wolff-Saal” getagt, um die Planungen zum Jägerfest 2002 aufzunehmen. Gleichzeitig konnte Jägeroberst Hubert Cloer mit dem geschäftsführenden Vorstand die neue Bestuhlung und die neuen Tische vorstellen. Insgesamt hat der Jägerverein in den vergangenen Tagen 70 Stühle und neun Tische angeschafft. In dem großen Saal der einstigen Synagoge in der Mendener Straße können maximal 80 Personen Platz finden. Die neue Bestuhlung inclusive Tische fand den Zuspruch der anwesenden Jäger. die in ihrer Vereinsgeschichte erstmals über ein festes Domizil verfügen. Im Obergeschoss der 1876 erbauten ehemaligen Synagoge verfügt der Jägerverein über das sogenannte “Jägerzimmer” (ca. 25qm), in dem künftig der geschäftsführende Vorstand seine Sitzungen abhalten wird. Daneben gibt es ein weiteres Sitzungszimmer mit ca. 30qm, für das die Jäger allerdings noch keinen Namen gefunden haben. Auf Namenssuche sind die Jäger weiterhin für das Gesamtgebäude, das vom 15. – 17. März eingeweiht und der Öffentlichkeit vorgestellt wird. Der Jägerverein will seine Räume auch anderen Vereinen/Organisationen für Veranstaltungen (Literarische Gesellschaft, Bogen, Mozart-Gesellschaft) zur Verfügung stellen.

» http://www.jaegerverein.de/
» http://www.jaegerverein.de/haus_neheimer_jaeger.php
» http://de.wikipedia.org/wiki/Neheimer_Synagoge

Erneut “Preis der deutschen Schallplattenkritik” für Produktion aus Neheim

Nun ja, am 15.10.2011 wurde in diesem Portal unter der Überschrift “Groove” – Was ist das eigentlich? über das neue Album von Tommy Schneller – Titel: “Smiling for a Reason” – schwadroniert. Weil subjektiv als “klasse” empfunden, auch mit zugegeben überschwänglicher Wortwahl. Offensichtlich konnten sich aber neben einem laienhaft agierenden Schreiberling aus der Provinz auch wahre Kenner der Materie für diese Produktion begeistern.

Tommy Schneller: Smiling for a Reason · Cover u. Preis-Logo (c)

Tommy Schneller: Smiling for a Reason · Cover u. Preis-Logo (c)

“Smiling for a Reason” wurde am 15.02.2012 mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik, Kategorie “Blues und Bluesverwandtes”, ausgezeichnet. Diese Tatsache ist insofern bemerkenswert, da die dem Genre zugehörigen aktuellen Silberlinge von Eric Clapton & Wynton Marsalis, Chris Rea oder Johnny Winter auf die Plätze verwiesen werden konnten.

Der Osnabrücker Saxophonist Tommy Schneller begeistert mit brassbetonten Arrangements und tanzbaren Grooves ebenso wie mit seinem unverkennbaren Gesang. Enorme Spielfreude ist da zu erleben, auch ein gelegentliches Augenzwinkern, wenn Schneller die zum größten Teil von Henrik Freischlader geschriebenen Blues-, Soul- und Funk-Songs interpretiert, wobei freilich auch Balladen nicht zu kurz kommen. – (Für die Jury: Dirk Föhrs)

Das prämierte Album wurde in Martin Meinschäfers megaphon-tonstudios im Neheimer KUNST-WERK am KAISERHAUS eingespielt und von Henrik Freischlader produziert.

“Smiling for a Reason” ist nach Henrik Freischladers Album “Still Frame Replay” die zweite mit dem “Preis der deutschen Schallplattenkritik” ausgezeichnete Produktion aus der Neheimer Möhnestraße.

“Blues-Hotspot Neheim – und fast niemand merkt es ‘vor Ort’ …” – das ist eigentlich ziemlich bizarr :-)

btw:
Es mag spekulativ sein, aber: Wäre Tommy Schnellers Album in den Hochzeiten von Stax-Volt oder Motown auf vorgenannten Labels erschienen bzw. via derer Vertriebe lanciert worden, hätten diverse Auskopplungen das Zeug zu veritablen Hits gehabt.

» http://www.tommyschneller.de

Johannes Nawrath: Oeuvre seit 1985 vollständig im Internet

383. »Fischkisten«, 2011, 120 x 120 cm, Acryl auf Leinwand - (c) Nawrath

383. »Fischkisten«, 2011, 120 x 120 cm, Acryl auf Leinwand - (c) Nawrath

Am Abend traf bei Neheims-Netz.de eine Nachricht aus Hamburg ein. Maler und Grafiker Johannes Nawrath, geboren und aufgewachsen in Neheim, seit 1981 in der Elbe-Stadt lebend, schreibt u.a.:

Bis auf wenige frühe Arbeiten ist jetzt mein mittlerweile auf 387 Bildnummern gewachsenes Oeuvre seit 1985 vollständig im Internet zu sehen – das komplette Werkverzeichnis online: http://www.johannes-nawrath.de

Viel Vergnügen beim Betrachten meiner Bilder im Internet, wer möchte, kann sie natürlich auch nach Terminabsprache im Original bei mir im Atelier anschauen.

Herzliche Grüße – J.