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He can’t come today … – R.I.P. Ray Manzarek

Spätestens mit der von ihm auf einer Vox Continental Orgel gespielten Hookline in “Light my Fire” (1967) wurde Doors-Mitbegründer Ray Manzarek (*12.02.1939 · †20.05.2013) zur Rock-Legende. Mit dieser “Schweineorgel” und mehr noch mit dem Fender Rhodes Piano machte Manzarek den Doors-Sound unverkennbar.

Nach Jim Morrisons Tod (1971) und nachfolgender Auflösung der Doors spielte Ray Manzarek mehrere Alben unter eigenem Namen ein. Besonders zu erwähnen sind das phänomenale Solo-Debut “The Golden Scarab” (1974) und Manzareks Version von “Carmina Burana” (1983, Produzent: Philip Glass).

Ray Manzarek starb am 20.05.2013 in Rosenheim.

» Der Gottvater des Keyboards · Die Zeit, 21.05.2013
» Ray Manzarek, Doors Keyboardist, Dead at 74 · Rolling Stone, 20.05.2013

2 Kommentare

  1. [...] He can’t come today – R.I.P. Ray Manzarek: Spätestens mit der von ihm auf einer Vox Continental Orgel gespielten Hookline in “Light my Fire” (1967) wurde Doors-Mitbegründer Ray Manzarek (*12.02.1939 · †20.05.2013) zur Rock-Legende. Mit dieser “Schweineorgel” und mehr noch mit dem Fender Rhodes Piano machte Manzarek den Doors-Sound unverkennbar … neheimsnetz [...]

  2. [...] Schriftsteller stilisiert, was so recht niemand glauben mag, der sich mit Literatur beschäftigt. Manzarek hat über die Jahre weiter Musik gemacht, er, Krieger und Desmore lebten dabei in ihren Tätigkeiten im übermächtigen alles erdrückenden [...]

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